Wichtige Informationen

Bitte keine Vereinspost an unsere Kontaktstellen senden !


Fangstatistiken !
Die Fangstatistiken für 2017 liegen in unseren Kontaktstellen vor. Bitte achten Sie beim Umtausch darauf, dass die Statistiken vollständig ausgefüllt sind. Ein Umtausch kann auch mittels Postzusendung an Siegfried Schramm (Anschrift ist auf der alten Fangstatistik vermerkt) erfolgen. Bitte vergessen Sie nicht den ausreichend frankierten Freiumschlag für die Rücksendung der neuen Statistik beizufügen. Bitte nehmen den Umtausch bis der Statistik unbedingt bis Ende Februar vor.

Achtung Zanderangler
Die BWVI als Oberste Fischereibehörde der Freien und Hansestadt Hamburg hat zum Schutz der Zanderbestände einige Neuregelungen beschlossen. Den genauen Wortlaut der Veröffentlichung vom 05.01.2017 finden Sie im Pressearchiv der Hansestadt. Hier der Link: http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/7844180/2017-01-05-bwvi-wirtschaft/

Achtung Elbangler
Die ersten 4 Buhnen unserer Pachtstrecke zwischen der Schlenzemündung und der Steganlage des Segelvereins dürfen nicht mehr beangelt werden!

Verhindern Sie die Verletzung von Wasservögeln durch Angelschnüre
Der Arbeitskreis an der Staatlichen Vogelschutzwarte Hamburg bittet um Ihre Unterstützung beim Verhindern von Angelschnurverletzungen bei Wasservögeln.
Hier ein Bericht des Arbeitskreises!

Hinweis des Bezirksamtes Bergedorf
Uns wurde vom ASV-Hamburg mitgeteilt, dass die Schäfer, die mit ihren Tieren die Deiche zwischen Altengamme und Kalthofe beweiden, in diesem Jahr erhebliche Probleme mit Anglern haben, die nicht einsehen wollen, dass der Zugang zur Elbe an diesen Stellen eingeschränkt ist. Leider kam es dadurch auch schon zu Polizeieinsätzen, da sich Angler nicht einsichtig zeigten.
Das Bezirksamt Bergedorf weist ausdrücklich darauf hin, dass Bereiche die aktuell mit Schafen beweidet werden, nicht zu betreten sind! Bitte beachten Sie diesen Hinweis.

Hafenangler - bitte beachten !
Mit Änderung der Hamburger Hafenverkehrsordnung vom 07. Mai 2013 wurde (gemäß §42, Absatz 3, Nr. 6) das Angeln von allen öffentlichen Landeanlagen, die für die entgeltliche Personenbeförderung zugelassen sind, verboten.
Es ist davon auszugehen, dass die Wasserschutzpolizei die Einhaltung dieses Verbots verstärkt überprüfen wird.

Am 1. Juli 2012 tritt in Schleswig-Holstein die neue Verordnung zur Durchführung des Landesfischereigesetzes (LFischG-DVO) in Kraft.
Damit werden einige Regelungen in die Praxis umgesetzt, die bereits mit dem neuen Fischereigesetz vom Oktober 2011 verabschiedet worden waren. Neuerungen ergeben sich vor allem für Angler aus anderen Bundesländern, die einen gültigen Fischereischein besitzen und in Schleswig-Holstein zusätzlich die Fischereiabgabe in Höhe von 10 Euro pro Jahr entrichten müssen, wenn Sie, wo auch immer, angeln wollen. Im Klartext bedeutet diese uns unverständliche Änderung des Gesetzgebers, dass die Abgabe für Mitglieder aus Hamburg und Niedersachsen auch beim Angeln an unseren Vereinsgewässern in Schleswig-Holstein fällig wird.
Der Kauf der Abgabemarken soll bei allen örtlichen Ordnungsbehörden, den Hafenämtern und den Außenstellen der Fischereiaufsicht in ganz Schleswig-Holstein möglich sein. Viele Ausgabestellen schicken die Marken auch gegen Vorkasse zu. Auch Angelgerätehändler, Veranstalter von Angelreisen sowie Hotels und Pensionen vor allem in Küstennähe halten die Marken als Service für ihre Kunden bzw. Gäste bereit.
Die Marke wird auf einen Ergänzungsschein geklebt, der beim Angeln, zusammen mit dem Fischereischein des Heimatbundeslandes und ggf. dem Erlaubnisschein für das jeweilige Gewässer, mitzuführen ist. Der entsprechende Vordruck ist bei den Ausgabestellen der Abgabemarken verfügbar. Er kann aber auch selber ausgedruckt werden. Kostenloser Download auf der Webseite des „Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume“. Auf unserer Homepage finden Sie unter Informationen/Links eine entsprechende Verlinkung.
Wir betonen ausdrücklich, dass wir die Erhebung dieser Abgabe für Angler, die nur an nicht öffentlichen Vereinsgewässern Ihrem Hobby nachgehen für nicht gerechtfertigt halten. Leider fehlen dem BAV die finanziellen Mittel, um gegen ein derartiges staatliches Abkassieren vorzugehen. Dies wäre sicherlich eine Aufgabe für die Anglerverbände, die unsere Interessen vertreten sollten.

Neue gesetzliche Regelung für unsere Gewässer in Hamburg!
Die Durchführungsverordnung zum Hamburgischen Fischereigesetz wurde geändert. Die hieraus resultierenden Änderungen müssen auch an den Vereinsgewässern beachtet werden. Näheres können Sie bei Interesse auch auf der Homepage des ASV Hamburg nachlesen. Leider darf an allen Gewässern der Stadt Hamburg nur noch mit 2 Ruten geangelt werden. Jede Rute darf maximal zwei Anbiss-Stellen haben. Hier handelt es sich nicht um eine Vorschrift des BAV, sondern um eine gesetzliche Regelung der Stadt Hamburg. Neben dieser massiven Einschränkung möchten wir noch auf zwei weitere wichtige Änderungen hinweisen. Das Mindestmaß für den Aal wurde auf 45 cm angehoben. Dies ist sicherlich zu verschmerzen. Positiv ist, dass der Wels jetzt beangelt werden darf. Schonzeit 01.05. bis 30.06. Mindestmaß 70 cm.